| Maja Detwieler, Januar 2008 - Juni 2008 |
Ja, zurück zu meiner Zeit bei Vision for Africa International: Am Nachmittag war ich im Waisenhaus „Peace“. Dort hat es sechs Kids im Alter von 3 - 4 Jahren sowie ein kleines Baby. Hui, da war vielleicht immer was los! Ich habe es jedoch geliebt, mit den Kids draußen rumzutoben, irgendwelche Spiele zu machen, zu unserem kleinen „Bauernhof“ zu gehen, um die Tiere anzuschauen oder einfach etwas mit ihnen zu zeichnen oder zu spielen. Einfach war es aber auch nicht. Die Arbeit mit diesen süssen Boys und Girls hat oft viel Geduld, Ausdauer, Strenge aber vor allem Liebe gebraucht. Auch die Gemeinschaft mit den anderen Volontären hat mir sehr gefallen. Die Volis waren für mich meine Familie und ich habe mich sehr wohl gefühlt. Die Beziehung zu Gott hat sich in diesen fünf Monaten total verstärkt und ich bin ihm für diese Zeit sehr dankbar. Es war einfach wunderbar. Maja Dettwiler
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| Isabelle Bohnacker, August 2007 - Mai 2008 |
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| Francesca Mezzatesta , März 2008 - April 2008 |
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Wenn ich jetzt zurück blicke, kommt es mir vor als wäre es gestern gewessen. Eines Tages (ich war 9 Jahre) sagte ich zu meiner Mutter: Mami, ich weiss es einfach, ich gehe mal nach Afrika. Das Gefühl endlich in Afrika angekommen zu sein, war im ersten Moment unbeschreiblich. Angekommen in "Vision" wurde ich sehr herzlich aufgenommen, von allen Volontären und heute hab ich mit einigen tolle Freundschaften. Die Gemeinschaft mit den Volis ist sehr herzlich und wenn es einem überhaupt nicht gut geht, ob seelisch, geistlich oder physisch...... es merkt immer jemand und man geht überhaupt nicht unter. Dann kommen die Momente unter den Volontären, wo man merkt das es wie in einer Familie ist. Es kann auch so witzig und lustig unter den Volis sein, ich weiss dass ich Tränen gelacht habe und meine Bauchmuskeln strapieziert worden sind. Heute vermisse ich diese Zeit richtig und ich kann allen echt nur empfehlen dort einmal dabei zu sein. Ziemlich schnell kam auch schon das Arbeitsleben. Die Primary school, das Waisenhaus oder was die Malstunden - gemeint sind die Vorbereitungen der Unterichtsmaterialen für die Primary school - angeht, diese Zeit waren unbeschreiblich schön. Ich persöhnlich war nur zwei Monate in Vision. Die Zeit verginge am Ende wie im Fluge, wo ich es sehr bedauerte nicht länger dort gewessen zu sein. Ich kann nur empfehlen, wenn du zu Vison for Africa kommst: bleib echt so lange wie du kannst! :-) Danke Jesus!!!!!!
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| Kerstin Rossow , September 2007 - April 2008 |
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| Petra Ohnemus, September 2007 - Februar 2008 |
Obwohl mein Herz vor Freude springt, wenn ich an meine Familie und Freunde zu Hause denke, schmerzt der Abschied doch sehr. Ich habe Land und Leute kennen und lieben gelernt, bin begeistert von der Herzlichkeit und Freundlichkeit der Menschen, von der Hingabe und Leidenschaft wie sie beten und worshipen und von dem üppig grünen, wunderschönen Land (und ich dachte bei Afrika immer an Wüste!). Ich bin Gott so dankbar dafür, dass er mir ermöglicht hat, hierher zu kommen. Meine größten Bedenken waren Heimweh und Malaria aber durch viel Gebetsunterstützung von zu Hause hatte ich weder das eine noch das andere (und bei meinem Heimweh ist das ein mittelgroßes Wunder!). Schlussendlich kann ich sagen, das ich keine Sekunde bereut habe, hierher zu kommen und dass ich reich beschenkt nach Hause fliegen darf.
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| Kristina Pfaller, Johanna Schäffler, Lisa Lange und Melanie Bauer, Volontäre 2006/2007 |
Durch meine Zeit in Uganda als Volontär habe ich erfahren: • Freude und Begeisterung in der Arbeit mit Kindern die sich nach Zuwendung und Liebe sehnen;• Mit welcher Hingabe die Kinder hier singen, beten, Gott loben und preisen; • Land, Leben und Einstellung der Menschen in Uganda; • Wie Gott verschiedene Kulturen verbindet; • Wie der Herr mich im geistigen Bereich wachsen lassen kann; • Wie Gott meine Beziehung zu ihm belebte, erfrischte, erneuerte und vertiefte; • Was das Zusammenleben von Jung und Alt, Schwarz und Weiß, Konservativ bis höchst Charismatisch bedeutet; • Wie groß die Lebensfreude, das Vertrauen in Gott und der Glaube der Mitarbeiter, der Kinder und der Studenten von VfA ist; • Bei Problemen und schwierigen Zeiten nach Gott zu suchen; • Zwischenmenschliche Beziehungen höher zu stellen als alles Materialistische; • Was Dankbarkeit in jeder Hinsicht bedeutet; • Was es heißt, ganz für Gott zu leben, mit völliger Hingabe für den Nächsten, ohne eine Gegenleistung zu erwarten;
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Berichte von Volontären über ihre Vorbereitungszeit im "Haus des Lebens" in Imst